Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Wann

12. März 2026    
10:00 - 12:00

Wo

OFFENES HAUS OBERWART
Lisztgasse 12 , Oberwart, Burgenland, 7400

Veranstaltungstyp

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Berufliche Zukunft junger Menschen zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Welche Erwartungen haben junge Men­schen an ihre beruf­liche Zukunft und wie las­sen sich diese mit der Re­ali­tät der Arbeits­welt in Ein­klang bringen? Immer mehr Jugend­liche stehen vor vielen Hürden beim Einstieg in die Arbeits­welt. Fehlende Per­spekti­ven können den weiteren Lebens­weg stark be­ein­flussen. Des­wegen braucht es starke Netz­werke, gezielte An­gebote und enga­gierte Part­ner:innen, die Jugend­liche dabei unter­stützen, gestärkt in den Arbeits­markt zu starten. Dies und weiteres wird beim „Runden Tisch“ am Podium dis­kutiert.

Die Podiumsgäste:

  • Gabi Tremmel-Yakali (Leiterin der Abt. Interessen­politik der AK Burgenland, Arbeits­markt­ex­pertin, Mit­glied im AMS-Lan­des­di­rek­torium)
  • Christine Teuschler (Vorsitzende der Burgen­ländischen Volks­hoch­schulen)
  • Marie-Theres Pauss (Arbeitsmarktservice Oberwart)
  • Johann Pimperl (Ausbilder im Lehrberuf Metalltechnik/ Maschinen­bau­technik im Lehr­betrieb Jugend am Werk Rotenturm)
  • Lisa-Marie Horvath (Trainerin im Projekt O DROM ANDI CUKUNFT – An­lauf­stelle für Arbeits­markt- und Sozialbera­tung, Ober­wart)

Moderation: Adolf Gussak jun.

Anmeldung & Information:
alina.vozenilek@trendwerk.atlisa-marie.horvath@trendwerk.at

Das Projekt O DROM ANDI CUKUNFT von Trendwerk Burgenland in Oberwart (Schulgasse 2, 7400 Oberwart) bietet ein nieder­schwel­liges Beratungs- und Quali­fizie­rungs­angebot für arbeits­markt­ferne Roma und Romnja. Es sollen Be­schäf­tigungs­hemm­nisse abgebaut, das Selbst­wert­gefühl gestärkt, Lösungs­kom­petenz aktiviert, Basis­bildung ver­bessert und somit der Weg von der Arbeits­losig­keit auf den Arbeitsmarkt ge­ebnet werden. Mit den regel­mäßig statt­finden­den „Treffen am Runden Tisch“ soll eine Brücke zwischen ver­schiedenen Institu­tionen, Organi­satio­nen, Unter­nehmen, NGOs, Bildungs­ein­richtun­gen, Schulen, Beratungsvstellen, Medien und der Roma-Com­munity ge­schaffen werden. Diese Maß­nahme wird aus Mitteln des Bundes­ministe­riums für Arbeit und Wirtschaft ge­fördert sowie in Ko­opera­tion mit dem Arbeits­markt­service Burgenland durch­geführt.

(Text: Pressemitteilung, O Drom andi Cukunft)

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