Mitte der 1990er-Lehrjahre formierte sich in Österreich eine neue, selbstbewusste Generation der afrikanischen Diaspora, die sich politisch und kulturell Gehör verschaffen wollte.
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Der Meilenstein: Der Verein PAMOJA (die Bewegung der jungen afrikanischen Diaspora in Österreich) initiierte 1997 den allerersten Black History Month in Österreich. Das primäre Ziel war es damals wie heute, den eklatanten Mangel an Schwarzer Geschichte im österreichischen Schulunterricht und in den Medien auszugleichen.
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Die Zäsur (1999): Nur zwei Jahre nach dem ersten BHM erschütterte der Tod des nigerianischen Asylwerbers Marcus Omofuma infolge brutaler Polizeigewalt während einer Abschiebung das Land. Dieses Ereignis politisierte die Black Austrian Movement nachhaltig.
1999 – 2018 Ab und zu oberflächlich erwähnt und spärlich zelebriert
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- Ab 2019 erlebt die Österreichischen Black History Month eine starke Institutionalisierung mit fresh Magazin & freshVibes in der Form von Kick-Off. Warum? DAs war ein Wunsch beim BAYOFO – Black Austrian Youth Forum 2018 – Forum organisiert von simon INOU in der Brunnenpassage
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In den letzten Jahren ist der BHM aus den reinen Community-Räumen in die großen Kulturinstitutionen des Landes vorgedrungen. Der Monat wird jetzt Bundesweit zelebriert.
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Die Einführung des Black History Month Kick-off (seit 2019): Das offizielle, stark besuchte Kick-off-Event zum Black History Month im Februar findet seither jährlich in der Wiener Hauptbücherei am Gürtel statt – organisiert und moderiert von Jugendmagazin fresh (freshVibes auf Radio Orange mit Beverly Mtui ) und Informationsnetzwerken wie blackaustria.info mit simon INOU.
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