Ozan Zakariya Keskinkılıç erzählt in „Hundesohn“ von Liebe und Begehren – davon, wie ein junger Mann über Herkunft, Religion und Männlichkeit, über Rassismus und Queerfeindlichkeit nachdenkt. Er stellt sich die Frage: Wie hängt das alles zusammen? Über die Grenzen von Ländern, Sprache und Körper versucht er, patriarchale Vorstellungen hinter sich zu lassen.
Ozan Zakariya Keskinkılıç studierte Politikwissenschaften in Wien, Berlin und Cambridge. Seine Texte wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. 2022 erschien sein Lyrikdebüt „Prinzenbad“, 2023 sein Sachbuch „Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes“, 2025 ist er 2. Preisträger des Feldkircher Lyrikpreises.
Moderation: Johannes Bullinger von @queerinliterature
Tickets erhältlich auf www.laendleticket.com
