m Februar 2025 jährt sich der Anschlag, bei dem in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 1995 vier Roma-Angehörige einer Sprengfalle zum Opfer fielen zum 30. Mal.
Wenig bekannt ist, dass einen Tag nach dem Attentat in Oberwart eine Rohrbombe in Stinatz/Stinjaki explodierte, die einen Mitarbeiter des burgenländischen Umweltdienstes schwer verletzte.
Diese rechtsextremistischen Bombenanschläge hatten zwischen 1993 und 1996 insgesamt vier lebensgefährlich Verletzte, neun Verletzte und vier Tote zur Folge.
Die Podiumsdiskussion geht der Frage nach, was nach Oberwart und Stinatz gelernt wurde. Sie stellt Analogien zur heutigen Situation her, fragt nach Ähnlichkeiten und Unterschieden und verknüpft die Geschichte, die in der Ausstellung erzählt wird, mit aktuellen minderheitenpolitischen Anliegen.
Eintritt frei
Mit Zeitzeug:innen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Omas gegen Rechts-Südburgenland
Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst – Abteilung Erwachsenenbildung.